Dieser Beitrag wurde uns freundlicherweise von www.korn-natter.de zur Verfügung gestellt. Das Copyright für den Beitrag und den Bildern liegt bei Sabine Mantow .
Und das Gleiche in Schön
Der eben beschriebene Inkubator war sehr behelfmäßig und mit dem gebaut, was gerade so zur Verfügung stand. Das Problem war, daß die kleinen Schlangen erstens ins Wasser gefallen und zweitens sehr schnell abgehauen wären. Deshalb habe ich die Konstruktion noch verfeinert. Dazu habe ich ein kleines 10-Liter-Aquarium besorgt. Kostenpunkt etwa 10 Euro. Dann habe ich eine passgenaue Styroporhülle gebaut. Die Front ist nur an zwei Schrauben befestigt, sodaß sie sich nach vorne klappen lässt. Das erleichtert die Kontrolle.
Der Deckel besteht aus zwei Styroporplatten und zwei "Keilen". Die eine Platte ist passgenau mit der Innenkante des Beckens, die andere mit der Aussenkante des Styroporkastens. Die "Keile" sitzen auf einer Seite zwischen den Platten, sodaß die untere schräg aufliegt, damit das Schwitzwasser gut ablaufen kann. Eine aufgeklebte Plastikfolie verstärkt den Effekt. Dann habe ich ebenfalls mit Styropor einen Rahmen für die Gaze gebaut. Dieser Rahmen wird im Wasser vesenkt und auf der Gaze das Gefäß mit den Eiern platziert. Fertig.
Damit das Schwitzwasser abtropfen kann, wurde der Deckel schräg konstruiert.
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