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Felsimitat Beispiel 3
(Sabine Mantow)




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Dieser Beitrag wurde uns freundlicherweise von www.faszination-uromastyx.de zur Verfügung gestellt. Das Copyright für den Beitrag und den Bildern liegt bei Michael Frank .

 

(Als Beispiel die argentinische Waldschabe)

Meist sind fertige Zuchtansätze mit adulten Tieren auf Börsen erhältlich. Wenn man diese nicht hat,dann sollten zwei Heimchendosen mit adulten Schaben,die als Futtertiere auch im fachhandel erhältlich sein sollten,verwendet werden.
Die Zuchtgruppe kann man nun in eine größere Faunabox überführen.

Als Grundnahrung sollten Haferflocken dienen,die man einfach auf den Boden der Box streut. Da sich die Tiere bei Zimmertemperatur verhältnismäßig langsam vermehren,ist es ratsam bei größerem Bedarf eine Wärmequelle,z.B. in Form einer shwachen Glühbirne,anzubringen. Als Versteckplätze sollten Eierkartons eingebracht werden.

Jeden Abend sollte man frisches Obst und Gemüse (Paprika,Apfel,Karotten...) anbieten. Gelegentlich sind Hundeflocken für eine ausgewogene Ernährung sehr sinnvoll.

Auf diese Weise können pro adultem Weibchen und Monat bis zu 30 Jungtiere entstehen.

Ausführliche Infos über Dornschwanz-und Bartagamen

 

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